
Ich brauche Tentakel
zum Reparieren
meiner kaputten Schnecke.
Diesen Satz in Richtung „maximale Weirdness“ zu optimieren, ging erschreckend schnell.
Idealerweise wär’s ein Haiku geworden (5/7/5 Silben), aber ich glaube, ihr seid genug angefixt und wollt jetzt endlich wissen, …
…worum es geht
Die brummsche Monsterschnecke ist kaputtgegangen. Sie hatte 2022 mal kurzzeitig mein Blog gekapert (siehe link), ich konnte das aber glücklicherweise zurückerobern.

Die Gute stand seitdem seitdem bei Wind und Wetter draußen, auch im Winter.

Das hinterlässt natürlich Spuren. Irgendwann fiel sie mal runter, landete auf nem Stein und ist seitdem nicht mehr ganz dicht:

Ich konnte ein paar der Splitter wieder mit Heißleim einkleben, aber einige hab ich schlicht nicht wiedergefunden, daher blieb vorn unten ein Loch offen. Klar, das kannste easypeasy abdichten, bspw. mit geknüllter Alufolie, die dort reingestopft, mit Heißleim fixiert, anschließend bemalt und mit irgendeinem wasserfesten Lack neu versiegelt wird. Aber ich hab was anderes vor.
Doch vorher ne kurze…
Brummsche Abschweifung
Vor meiner Karriere als Hobbygärtner hab ich jahrelang Monster und Terrainstücke für Tabletop Rollenspiel gebastelt. Kurze Zählung der Projektordner ergibt: Zwischen 2013 und 2022 sind ca. 550 Projektchen entstanden, die meisten davon bis 2018, weil danach Familien-, Hausbau- und Job-bedingt weniger Zeit war. Ich hab natürlich immer noch ne Bastelecke und ein gut sortiertes umfangreiches Materiallager, aber ich komme einfach nicht mehr so oft dazu.

Ideen hätte ich weiterhin genug, Lust auch, aber da bei mir regelmäßig neue Interessen um die immer gleichen 24 Stunden Zeit konkurrieren, treten einige Hobbies nach einiger Zeit eben in den Hintergrund.
In dieser aktiven Bastelphase war ich damals in einer sehr netten und aktiven Community mit gleichgesinnten Rolenspielern und Bastlern unterwegs und hab diese Projekte als Anleitung gepostet. Es gibt also genügend Fotos der ganzen Sachen – inklusive der wichtigen Zwischenschritte – und ich hab fertige Dokumentationen, die ich nur nochmal kurz ins Deutsche und überarbeiten müsste. Bedeutet: Der Aufwand für solche Artikel ist halbwegs überschaubar.
Allerdings muss das halt auch jemanden interessieren.
Vielleicht zeige ich einige davon hier zukünftig, aber das würde den Themenschwerpunkt des Blogs stark Richtung Rollenspiel und Basteln verschieben, und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das so will.
derbrumme.de ist ja schon lange kein reines Gartenblog mehr, war es nie. Hobbygärtnern, Heimwerkern in der Werkstatt, Technikbasteleien, KI-Gedöns, Rollenspiel – was mich interessiert, darüber schreibe ich. Das ist vermutlich ein gutes Rezept, um für immer in einer Nische zu bleiben und zu verhindern, eine große, homogene Leserschaft zu bekommen, aber groß werden und „viral gehen“ war nie primäres Ziel. Spaß ist das primäre Ziel, meiner am Schreiben und eurer am Lesen.
derbrumme.de gibt’s seit März 2021, und inzwischen sind hier knapp 300 Artikel aufgelaufen. Würde ich jetzt also auch nur die Hälfte der oben erwähnten 550 Rollenspielbastelprojekte vorstellen… you do the math. Vermutlich werde ich die allerbestesten raussuchen und hier mal vorstellen.
Ende der brummschen Abschweifung.
Die Schnecke bekommt ein Upgrade
Alles wird besser mit Tentakeln.
Altes chinesiches Sprichwort (beweist mir das Gegenteil)
Ihr denkt natürlich dasselbe wie ich: Das Loch im unteren Brustbereich… wäre es nicht endlos cool, wenn da Tentakel rauskämen?
Und wir haben natürlich Recht. Klar wäre das endlos cool.
Aber Daniel, wo zum Fön willst du jetzt passende Tentakel kaufen?
Nirgend. Die gibt’s nicht fertig. Die machen wir uns selber. Mit einem selbstgebastelten Tentakelmaker. Und wer den nicht selbst basteln will (warum auch immer), der kann so’n Teil für teuer Geld kaufen.

…oder halt selber bauen, für nen Bruchteil des Geldes, größer und komplett nach euren Wünschen.
Die Bauanleitung. Endlich.
Der obige Screenshot des kaufbaren Tentakelmakers gibt nicht so viele Details her, hier nochmal aus der Nähe:

Seht ihr die geriffelte Fläche in der Mitte: Darum geht’s. Ihr rollt eine „Wurst“ eures Materials (was das ist, dazu gleich) einfach über diese Riffel und texturiert die Wurst damit. Je nachdem, ob ihr das längs, schräg oder erst kreuz und dann nochmal quer rollt, bekommt ihr ganz unterschiedliche Effekte raus. Damit bekommt ihr nicht nur Tentakel hin, sondern auch technische Schläuche oder Seile.
Wir brauchen also irgendwas Geriffeltes. Und das ist einfacher, als ihr denkt!
Besorgt euch ne Packung billiges Einwegbesteck…

…dann entfernt ihr das „business end“ und stapelt die Stiele nebeneinander:

Die Stiele klebt ihr dann mit Heißleim auf einer stabilen Unterlage fest. Ich hab ein ca. 10×10 cm großes und 3 mm starkes Stück Multiplex Schichtholz genommen, aber da gibt’s dausend Alternativen. Wenn ihr genauer als ich arbeitet, dann sind die Riffel am Ende schön gleichmäßig drauf – bei mir haben einige nen weiteren Abstand als andere. Das macht sich dann eventuell im Ergebnis bemerkbar, aber das muss nicht zwingend schlecht sein (it’s a feature, not a bug).

Jetzt formt ihr aus einem geeigneten Material Würste, die anschließend über die geriffelte Oberfläche gerollt werden:

Aber Daniel, was ist denn nun „geeignetes Material“ für Tentakel?
Greenstuff ist der Klassiker, das ist eine Zweikomponentenmasse, die nach einer Weile steinhart wird. Die wird extra für solche Miniaturenbastleien verwendet, ist aber einigermaßen teuer. Ne preiswertere Alternative ist Milliput, aber ihr könnt auch billigere Zwiekomponenten-Reparaturmasse nehmen, das Zeug gibt’s verschiedensten Varianten.
NAch dem Rollen könnt ihr den Tentakel noch biegen und beugen, wie ihr lustig seid, denn es dauert eine ganze Weile, bis das MAterial ausgehärtet ist. Ich hab mir pro Session immer gleich ein paar Dutzend Tentakel gemacht, denn wenn ihr bei jedem Monsterprojekt erst einmal Tentakel formen und dann ein paar Stunden warten müsst, bis die richtig ausgehärtet sind, ist das doof. Besser immer ne kleine Kiste voller fertiger Tentakel da haben und dann einfach die auswählen, die in Form & Größe zu eurem Projekt passen.

Ihr müsst übrigens nicht zwingend Plastikbesteck verwenden, riffelige Oberflächen kann man auch anders erzeugen. Zum Beispiel könntet ihr einen einen Gewindestab oder eine Schraube mit Maschinengewinde über ne flach ausgerollte Putty-/Greenstuffmasse rollen und damit Riffel erzeugen. Oder ihr verwendet Wellpappe,…

…klebt die auf ne Stabile Unterlage und flutet die Pappe dann mit Holzleim, der beim Trocknen aushärtet und dafür sorgt, dass die Wellpappe schön hart wird:

Ich mochte die Wellpappe-Version nicht so, denn die darauf gerollten Tentakel hatten eine zu grobe/große Strukturierung, die waren für meine Monsterprojekte nicht so passend, but your mileage may vary.
Spontane Idee: Ihr könntet über den feuchten Leim noch feinen oder auch gröberen Sand streuen – da käme man sicher ne spannende Textur raus. Vielleicht probiere ich das mal und mach‘ mir nen neuen Tentakelmaker…
Ja OK Daniel, verstanden. Wir wissen jetzt wie man Tentakel macht und auch wie man sich nen Tentakelmaker selber baut. Aber wofür um alles in der Welt brauchen wir so viele Tentakel?!?
Wofür man Tentakel braucht? Ernsthaft jetze? Ich verstehe die Frage nicht. Das ist wie wenn einer fragt, was er mit so viel Geld machen soll. Was ist falsch mit euch?
OK, im Ernst. Also jetzt wirklich ernsthaft.
Tentakelige Anwendungen
Hier ein paar (wenige) Beispiele, was ich mit diesen Tentakeln alles so gebastelt habe. Triggeralarm: Für Nichtrollenspieler wird’s grenzwertig weird und Tentakelophobiker bzw. Chapodiphobiker (Leute mit Angst vor Oktopussen) hören jetzt besser auf zu scrollen.
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…noch da? Fein.
Betrachter (engl.: Beholder) gehören zu den ikonischen Monstern in Dungeons & Dragons: Intelligente, fliegende, paranoide Riesen-Egos mit einer Superkraft in jedem ihrer 10 Tentakelaugen. Diese Biester können euch bezaubern, schweben lassen, in Panik versetzen, versteinern, auflösen und eure eigene Magie bannen. Der Körper ist aus einer Trockenfrucht aus’m Dekoshop (hab den Namen vergessen), die braunen Augen sind Holzperlen. Das Ganze wurde später noch bemalt.

Den Flumph gibt’s seit der 1.Edition von D&D. Wird selten eingesetzt, ist aber eines der komischsten/weirdesten Monster im Spiel. Die Miniatur da unten ist übrigens Lady Forscale, die auf fast allen Bastelfotos auftaucht, weil man nicht immer erkennt, wie groß die Objekte sind. Rollenspielminis haben i.d.R. einen bestimmten Maßstab (1:28 oder 1:32, wenn ich mich recht erinnere) und mit einer menschengroßen Mini im Bild weiß der Rollenspieler immer, wie groß das gebastelte Objekt ist.

Eine Art fliegendes kybernetisches Tentakelmonster, halb Maschine und halb organische Abartigkeit. Der Grundkörper ist ein leerer Korrekturroller gewesen.

Noch ein Uraltmonster aus der Frühzeit des Rollenspiels: Ein Grell. Kannst natürlich jedes beliebige Tentakelmonster draus machen. Das Gehirn hab ich mit einer Eiswürfelform gemacht. Ja, es gibt Gehirnförmige Eiswürfelformen. Kommt drauf klar. (c;

Tentakel, einfach nur Tentakel: Das schöne an Tentakeln ist ja, dass sie nichtmal zwingend irgendwo dran sein müssen. Das hier ist so ne Art Terrain-Marker, den stellste einfach so auf’s Spielfeld neben die Miniatur eines Spielers, dessen Charakter dann halt von Tentakeln angefriffen wird, die aus’m Boden schießen. Ein Klassiker.

Unterwassermonster ohne Tentakel kann eigentlich keiner ernst nehmen. Diese von Anglerfischen inspierten Viecher auch nicht, vor allem wegen des Schielens. Das war übrigens keine Absicht sondern ein happy accident, der den Kollegen zu einen meiner absoluten Lieblingsmonster gemacht hat. Wann immer ich das sehe, muss ich zuverlässig grinsen.
Die Körper dieser Viecher sind übrigens aus Nudeln zusammengesetzt. Ich weiß, mit Essen spielt man nicht, aber es gibt so viele genial geformte Nudelsorten, das man als Monsterbastler immer nen Karton voll Pasta da haben sollte. Das ist ein prima Thema für einen eigenen Artikel…

Wer keine Nudeln verbasteln will, kann auch echte Schneckenhäuser verwenden, um tolle Seemonster zu machen. Die runden blauen Augen sind Styroporkugeln oder Holzperlen, das rote Gekröse ist „modellierter“ Heißleim.

Noch minimalistischer: Ihr nehmt eure selbstgemachten Tentakel, klebt ne kleine Holzperle oben drauf (ich hab in diesem Fall nachtleuchtende Plastikperlen verwenden) und heißleimt unten einen Neodym-Magneten ran – fertig sind die (don’t say it) Einäugigen Schlangen, die ihr auf jeden beliebigen magnetischen Untergrund* stellen könnt.
Macht davon ein gutes Dutzend, lasst die Heldengruppe erst nur einem einzigen begegnen – und wenn sich das anfängliche Gelächter gelegt hat, stellt ihr das restliche Dutzend auf den Tisch. Gebt ihnen noch unerwartete Spezialfähigkeit (Lähmung bei Berührung, giftiger Biss, können sich kurze Entfernungen teleportieren, sind nur mit bestimmten Materialien angreifbar, etc) und aus dem anfänglichen Spaß wird plötzlich ein echt stressiger Kampf.
* magnetische Bases sind auch so’n Gamechanger, aber ich schweife ab…

Und finally: Wenn ihr die Tentakel am Ende des über-den-Tentakelmaker-Rollens vorsichtig platt macht und in ein Ende ein Loch drückt, bekommt ihr schöne Riesenmaden.

Aber Daniel, das ist doch alles voll eklig!
Ja natürlich isses das. Eklige Monster sind toll. Oder wollt ihr ne Horde kleiner flauschiger Monsterhäschen killen? Genau! Tentakel signalisieren „BÖSE!“ in Capslock, also können eure Helden die (meisten dieser) Monster bedenkenlos niedermetzeln, ohne dann ne zweistündige Ethikdiskussion am Tisch ausbricht. Versteht mich nicht falsch, das kann auch seinen Reiz haben, aber nicht immer. Manchmal will man als Held eben einfach nur was niedermähen.
Finally, das Schneckenupgrade
Vermutlich war das die längste Vorrede in der Geschichte des Blogs, aber JETZT geht’s endlich los:
Ich hab den entsprechenden Karton rausgekramt, in dem ich verschiedene 2K-Modelliermassen habe. Von links nach rechts: Greenstuff, Milliput und Reparaturmasse släsch Kraftknete. Die drei probieren wir heute mal aus.

Greenstuff
Der Klassiker für Miniaturenbastler, und das aus gutem Grund. Härtet nicht zu schnell aus – ihr habt also ein hinreichend langes Bearbeitungsfenster und könnt nach Herzenslust modellieren. Das ist wichtig, denn Greenstuff verwendet man oft, um an Miniaturen kleine Details nachzubilden, und da ist Zeitdruck Gift.

Leider ist mein Greenstuff schon ein paar Jahre alt (5 reicht nicht, wohl eher so 10 Jahre) und wie sich herausstellt, altert das Zeug irgendwann. Will heißen: Es härtet zunehmend aus und die beiden Komponenten lassen sich dann nur noch unter erheblichem Kraftaufwand miteinander verkneten.

Ich hab mir Blasen an den Handinnenflächen geknetet, und irgendwann hatte ich dann das „ach shice drauf, so bleibt das jetze!“-Stadium erreicht, bevor alles perfekt gemischt war. Mal sehn ob das ausreichend war…

Die fertigen Tentakel bringt ihr dann in interessante Formen: schön abwechslungsreich und nicht immer wieder dasselbe, nicht zu gerade, nicht allzu verdreht,… kann man schlecht beschreiben, da muss man ein Gefühl dafür bekommen. Wäre der Greenstuff frischer und damit weicher gewesen, hätte ich die Riffel in die Tentakeln tiefer einprägen können (siehe Milliput).

Reparaturmasse
Achtung, bei diesem Zeug solltet ihr definitiv Hanschuhe tragen! Es riecht arg chemisch und wie beim Greenstuff war das Zeug schon ziemlich gealtert.

Die Arbeit damit war definitiv keine Freude. Da waren viele kleine harte und scharfkantige Stückchen drin – wenn man die Masse kräftig kneten muss und sich dabei fühlt, als wären a Glasscherben drin… nicht schön. Sobald es verknetet war, begann ne exotherme Reaktion – das Zeug wurde also ordentlich warm. Und: Es härtete unangenehm schnell aus, die letzten Reste konnte ich nur noch geradeso modellieren.
Beim anschließenden Modellieren ist es trotz optisch kompletter Vermischung immer wieder regelrecht „gerissen“ – ihr seht’s auf dem Foto:

Diese Tentakel werde ich definitiv nicht für die Schnecke verwenden, aber ich kann mir gut vorstellen, dass diese zerfetzte Optik sich gut bei Schrott-Teilen macht. Irgendwas metallisch-verrostetes… das könnte passen. Ich hab da schon ein paar Ideen.
Milliput
Spoiler: Yeah Baby, auf Milliput ist Verlass! (c:
Ich musste zwar von der Rolle der grauen Komponente die Ränder abschneiden, weil trotz Folie sie Luft abbekommen hatte und außen ausgehärtet war, was ca. 25% Materialverlust bedeuete…

…aber dann ließ sich das Zeug wunderbar miteinander verkneten und ich hatte im Nullkommanix eine wunderbar weiche, sehr gut modellierbare Grundmasse.

Gerade im Vergleich mit den beiden überlagerten Massen war das Milliput wunderbar weich und nahm die Konturen des Tentakelmakers traumhaft gut auf. Auch das Bearbeitungsfenster war mehr als ausreichend lang. Fazit: Milliput ist und bleibt mein Favorit, davon muss ich mal wieder was nachbestellen.

Am Ende einer solchen Tentakel-Session sieht’s aus, als hätte ein Spezialkommando Regenwürmer euren Basteltisch übernommen:

…und so bleibt das jetzt erstmal über Nacht. Ich lasse das ordentlich aushärten und arbeite dann morgen weiter damit – dann gibt’s ein Update in diesem Artikel. Bis dahin haue ich das schonmal raus, damit ihr das noch am Sonntagabend lesen könnt. Have fun. (c:
22.12.25 Update
Magnet-Tentakel for teh win!
Tentakel sind gut. Magnet-Tentakel sind besser. Kannste jeden fragen.
Warum? Magnete machen alles modular. Damit hab ich aus einem Monster quasi zwei gemacht:
Erst stelle ich nur die Riesenmonsterschnecke auf’s Spielfeld.

Die schockiert schon mal ordentlich, sieht ja auch übel fies aus, das Schneckchen. Die nächsten paar Minuten werden mit hektischen Kampf-Vorbereitungen gefüllt werden, und die Spieler stürzen sich ins Getümmel. Vielleicht warte ich ein oder zwei Runden, dann nehme ich sie kurz weg, mach die Tentakel ran uns stelle sie wortlos wieder hin.

Was fehlt jetzt noch?
Die Bemalung, klar. Ich kann die verheißleimten Magnete ja nicht so sichtbar lassen. Meine Spieler kennen mich und wissen genau, was Magnete an Monstern bedeuten. Ziel ist also, dass man gar nicht mehr ahnt, dass da Magnete drinne sind…
Update folgt.