Brummscher Baumschmuck, oder: Die ewig unfertigen Kugelfresser

Verdammisch.

Letztes Jahr Ende November hab ich noch neuen Weihnachtsbaumschmuck angefangen. Last minute sozusagen. Irgendwie ist das mit der Winterdeko bei mir immer so. Das Früheste, was ich mal geschafft hatte, war Ende Oktober. Aber das war ne Ausnahme. Meistens komme ich erst in Weihnachtsbastelstimmung, wenn’s schon fast zu spät ist.

Leider wurde der 2020er Baumschmuck nicht mehr rechtzeitig fertig und hing dann das kommende Jahr über in der Bastelecke rum. Langanhaltend und ausdauernd. Die vorwurfsvollen Blicke der vier unfertigen Schmuckstücke hab ich irgendwann einfach ignoriert, weil ja immer irgendwas anderes wichtiger ist als Weihnachtsdeko. Jetzt isses ne knappe Woche vor Heiligabend, der Baum (bzw. dor Bohm, wie’s spätestens zwei Täler weiter heißen täte) steht zum Akklimatisieren im Flur – und die Vier sind immer noch nicht fertsch! )c:

Höchste Zeit also. Viel isses ja nich mehr, aber da zwischen den einzelnen Schritten immer die Farbe durchtrocknen muss, kann ich das nicht auf einen Ritt durchziehen. Also heißt es jetzt diszipliniert dranbleiben, jeden Tag ein bisschen was. Wär doch schade, wenn diese vier Schönheiten zu* Heiligabend schon wieder nicht den Baum zieren täten! 😉

* nicht an Heiligabend, liebe Leser (c;

Heute wurden die Zähne grundiert. Mal sehn wie weit ich morgen kommen tue…

…aso, falls sich wer wundern tut: Ja, bei Brumme’s hängt immer komisches Zeug am Bohm. Ein Glühbirnenschneemann. Ein Pinselweihnachtsmann. Ne grüne Ninja-Turtles-Kugel. Warum? Weil’s fetzt! (c:

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